Sonntag, 11. August 2013

Ein neuer Post kommt gleich

Bitte noch etwas Geduld, ich bin gerade auf dem Balkon dabei, einen neuen Text für heute einzustellen, mal sehen, ob das Wetter hält und ich nicht wegen des Regens hereinziehen muß....und überhaupt....
Tee mit Selbstgebackenm vom Freitag 

Samstag, 10. August 2013

Vancouver und der Herbst

Vancouver, Yaletown


Yaletown im Oktober 2012   


Yaletown ist sehr modern, es fehlt an einigen Stellen der Charme des Gewachsenen. 

Doch es gibt eine Menge interessanter Läden dort, seien es Boutiquen oder seien es Restaurants, coffee shops etc. 

Ein gutes Beispiel für Lebensmittel (sauberer Laden und in sehr guter Qualität mit großem Sortiment) ist in der 177 Davie Street das Urban Fare. Mit Nachfragen durfte ich ein paar Bilder von diesen wirklich gigantischen Kürbissen machen:
ob sie noch eßbar sind?


herrliche Herbstfarben... 


Wenn ich über die Cambie Bridge laufe in Richtung downtown gehe ich dort immer wieder gern vorbei. 

Tja und die Bilder zeigen uns, es ist nicht mehr lange bis zum nächsten Herbst.
der berühmte canadische Ahorn
Welche schönen Geschäfte kennst Du? Und hast Du bereits Pläne für den Herbst?

Ich werde das lange Tageslicht des Sommers vermissen. Doch "kein Verlust ohne Gewinn", wie Carolyn Ingalls so richtig meinte, denn ich freue mich auf die herbstlichen Farben und überhaupt...

Freitag, 9. August 2013

Berliner Museum der Dinge

Freitags ist Berlin das Thema:
Oranienstraße in Kreuzberg 2013  
In der Kreuzberger Oranienstraße 25 gibt es das 

Museum der Dinge,

ein interessantes Kleinod zur Alltagskultur.
Diese "Wandbilder" gab es sogar für West-Berlin  
Vieles was uns umgibt nehmen wir für selbstverständlich und genauso selbstverständlich entsorgen wir es auch. Nun, wir können nicht alles aufheben, wir wollen ja auch keine Messies sein, aber manches ist - wenn die Jahre vergangen sind - doch ganz hübsch anzusehen. Beispielsweise Steingut aus den 30er Jahren:
heute begehrte Samlerobjekte  
Erst in einem amerikanischen Wohnmagazin habe ich gelesen, daß dieses ganz spezielle deutsche Steingut heute gesucht und gesammelt wird. Meine Eltern hatten beispielsweise eine Tortenplatte oder auch einen Brotkasten mit einer Einlegeplatte aus diesem Material. Die Tortenplatte wird wohl heute bei meiner Schwester sein, während der Brotkasten (der später in meinem Besitz war) bereits vor rund 25 Jahren bei einem englischen Freund Anklang fand. Tja....

Nivea versus Florena 
Nun, gebrauchte Niveadosen sind vielleicht nicht so appetitlich, aber es scheint überall Nivea zu geben. In Canada kostet sie einiges mehr als hier und ist in drehbaren Kunststoffdosen abgefüllt und nicht in den uns vertrauten Metalldosen, die ich selbst auch bevorzuge. Also, immer ausreichend Nivea nach CDN mitnehmen.


die Vitrinen sind voll mit spannenden Dingen
Es gibt so viele Dinge in diesem Museum zu bestaunen, teilweise muß man sich bücken/auf die Knie gehen, wie hier um historische Kosmetika zu bewundern. 

Weitere Impressionen:
"schnittig", nicht wahr?   
Beispiel einer Frankfurter Küche   
Selbstbedienungsautomat für Blumen, Kosmetika etc.
Habt Ihr so einen Automaten einmal gesehen/erlebt?

Aus meiner Kindheit kenne ich sie, dort konnte man für ein paar Mark Blumen ziehen oder Drogerieartikel, auch Filme und dergleichen. Heute gibt es noch einen funktionstüchtigen Automat beim Bauern Lehmann in Marienfelde. Aber das ist wieder einen anderen Post und überhaupt wert.

Hat Dir mein Beitrag zum Museum der Dinge gefallen? Dann hinterlasse gern einen Kommentar oder stimme mittels der kleinen Knöpfe ab. Vielen Dank und bis morgen zum Thema Canada

Donnerstag, 8. August 2013

Tagebuch, ein alter Zopf?

neues Tagebuch 29, im Hintergrund abgeschlossenes Nr. 28
Nein, ich denke nicht, daß es ein "alter Zopf" ist. Im Tagebuch halten wir Banalitäten genauso wie bahnbrechende Ereignisse fest und beides hat seine Berechtigung. Gedanken, die wir womöglich niemand sonst anvertrauen wollen oder können. 

Unsere schriftlichen Worte mögen sehr intim sein, so daß sie nicht unbedingt für jedermanns Ohren bestimmt sein können. Unsere Gedanken könnten jedoch auch den potentiellen Zuhörer belasten, ihn gar in Gewissensnöte stürzen. Tja oder auch ihn ganz einfach langweilen. 

Das Tagebuch ist da äußerst tolerant, es nimmt alles auf - ohne Widerspruch. Ohne Widerspruch??? Nein, eigentlich nicht, denn das TB hilft uns, unser Leben zu ordnen, es zu überdenken, es gibt uns ein Forum für neue Ideen, Pläne und Ziele.

Und richtig eingesetzt wird es uns, nachdem wir u. U. allen Mist in ihm abgeladen haben, zur "Räson" bringen und uns helfen, einen Weg aus der Misere zu finden. 

Dies kann das TB genauso, wie es ein Reisetagebuch sein kann oder ein TB zur Ankunft eines Kindes und, und, und...


Es gibt viele interessante TBs bekannter und weniger bekannter Leute als Lektüre erhältlich. Der Klassiker schlechthin ist natürlich das TB von Anne Frank, welches ich in einer alten Ausgabe aus den 50er Jahre aus der Schule habe und in einer Sonderedition von Fischer, in welchem das TB in in der ursprünglichen Form und in der Form von Anne Frank editiert sowie vom Vater editiert abgedruckt ist. 

Gerade am Beispiel von Annes Franks TB wissen wir, daß ein Tagebuch kein alter Zopf ist, sondern Generationen von Menschen zum Nachdenken bringen kann. 

Wann hast Du das letzte Mal Tagebuch geschrieben, notiert oder skizziert?

Bringen wir uns doch selbst einmal wieder zum Nachdenken und überhaupt....

PS: ich habe mir überlegt, den Blog etwas zu strukturieren, und mein Gedanke ist, daß es donnerstags immer etwas über Tagebücher, Blogs und dergleichen zu schreiben/lesen geben sollte. 

Und morgen geht es um das Berliner Museum der Dinge....und überhaupt....

Mittwoch, 7. August 2013

Es gibt immer etwas Positives im Leben

im Golden Gate Park (San Francisco) 2012 
 
Übrigens ist mir aufgefallen, daß ich Leute, die das Leben lieben manchmal schon von weitem erkennen kann. Wie? Ihr Gang und Ihre Körperhaltung sind einfach anders und dynamischer. Sie schlürfen und schleichen nicht durch die Gegend, sondern laufen zügig und aufrecht. 

Ganz sicher bin ich mir, wenn ich sie aus den Nähe sehe. Sie können Augenkontakt halten und sprechen mit deutlicher und freundlicher Stimme (ein schleppendes Murmeln ist ihnen eher fremd).

Wenn ich mal nicht so gut drauf bin, dann schaue ich, daß ich wenigstens so tue als ob ich guter Laune bin, was ich mit dem obigen Erscheinungsbild und einem freundlichen, offenen Ausdruck auch erreichen kann. 

Es gibt immer etwas Positives im Leben, in einer Situation. Man muß nur schauen und überhaupt....

Was tust Du, um Dich aufzumuntern?

PS: morgen gibt es etwas zum Thema Tagebücher

Dienstag, 6. August 2013

Die 10th Avenue - ein wunderschöner Straßenzug in Vancouver

Die 10th Avenue ist eine meiner Lieblingsstraßen in Vancouver. An vielen Stellen ist sie mit großen, alten Kastanien bestanden. 

Die Zehnte im Herbst 2012

Im Bereich von Mount Pleasent gibt es einige Heritage Homes. Häuser, die den Abrißwahn überstanden haben, der vor allem down town im Westend wütete, um den High Rises Platz zu machen. Doch auch hier wurde weggerissen, was man an den gegenüberliegenden typischen rechteckigen Apartmentbauten mit basement und zwei Stock darüber erkennen kann, die vermutlich in den 60er Jahren entstanden. 

Zehnte im Herbst 2012

Weiter in Richtung Commercial Drive sind viele japanische Zierkirschen als Straßenbäume gepflanzt. 

Generell kann man sagen, daß auf der 10. viele schöne nordamerikanische Häuser - egal ob alt oder neu - zu sehen sind. Es lohnt sich diesen sehr langen Straßenzug von West nach Ost abzulaufen, man ist allesdings einen ganzen Vor- oder Nachmittag (je nach Gusto) damit beschäftigt. 

Alberta Street Ecke 10th. Ave. hatte früher ein Backsteinpflaster

Ich freue mich schon jetzt darauf, dort wieder langlaufen zu können und überhaupt....

Montag, 5. August 2013

Was ist ein Glücksarchiv?

"Sammele schöne Augenblicke als Vorrat für nicht ganz so gute Zeiten"

Beaver Lake in 2013

 Ich weiß nicht, von wem dieses Zitat ist, zumal ich es auch noch geändert habe. Aus "schlechte Zeiten" habe ich "nicht ganz so gute Zeiten" gemacht. 

Das Leben ist nicht immer ein Ponyhof. Glück ist leichter zu empfinden, wenn man schon einmal nicht so gute Zeiten durchgemacht hat, beispielsweise Verluste - egal ob von einem geliebten Menschen oder was auch immer einem sehr viel wert war.

Erstaunlicherweise hatte ich auch in den wirklich schlechten Zeiten immer die Gewißheit, daß es mir auch einmal wieder besser gehen wird. Ich weiß nicht, woher ich diese Gewißheit hatte und habe. Vielleicht ist es Erfahrung! Oder Lebensweisheit... Andererseits diese Gewißheit hatte ich zum Teil auch schon auch als junge Erwachsene. 

Wie dem auch sei, es ist gut, ein Archiv für Glückmomente anzulegen. Aus denen kann ich auf jeden Fall schöpfen, wenn ich mal wieder schlechte Laune habe oder der Meinung bin, daß mir aber auch gar nichts gelingt. In diesen von mir dann zu arg dramatisierten Momenten ist es gut, wenn ich auf mein Glücksarchiv zurückgreife, um mich wieder etwas zurechtrücken zu können.

Herrlich frisch (um die 8° C) war die Luft am Beaver Lake (Canada) in diesem April als ich obiges Bild machte. Überhaupt fühle ich mich im Wald immer sehr wohl. Dieses Bild ist auf jeden Fall fester Bestandteil meines Glücksarchivs und überhaupt....

unweit Beaver Lake 2013

B. C. have a good Holiday today (Civic Holiday)!

Was könntest Du in Dein Glücksarchiv hineinlegen?

Sonntag, 4. August 2013

Unterwegs in Berlins Wäldern und überhaupt....

Berlin ist ein große Stadt, zumindest für deutsche Verhältnisse:
In Kreuzberg 2011
und doch haben wir viele grüne Ecken, die von uns Berlinern mehr oder weniger genutzt werden. An bestimmten Gegenden im berühmten Grunewald kann man vor Menschen (und Hunden) nicht treten, verläßt man diese ausgetretenen Pfade jedoch, wird man mit Ruhe, Natur und schöner Landschaft belohnt und daß obwohl man sich noch in Berlin befindet (für viele Besucher, die ich habe nicht nachvollziehbar: "Was, das ist noch Berlin?").

Ein besonders schöner Wald ist der Spadauer Forst. Leider muß ich zugeben, daß ich dort schon ewig nicht mehr gewesen war. Das kommt somit gleich auf die "Zu-erledigen-Liste". 

Häufiger bin ich im Tegeler Forst unterwegs. Ein abwechslungsreicher Wald im Berliner Norden, gut mit der U-Bahnlinie 6 zu erreichen bis zur Endhaltestelle. Theoretisch, nur daß sich seit einem Jahr die dicke Baustelle am U-Bahnhof Friedrichstraße befindet, man die Bahn verlassen muß und sich  auf den verstopften Bürgersteigen - vorbei an der Baustelle - rund 800 m fortbewegen muß. Da ich zumeist sehr schnell gehe, machen es für mich die vielen Hindernisse nicht leicht, zügig voranzukommen. 

am Rand des Tegeler Forst in 2012
Seit 1986 laufe ich dort im Tegeler Forst allein oder mit Freunden eine rund 11 km lange Tour durch den Wald und später am Wasser entlang, die ganz einfach zu merken ist. 

Diese hatte ich mal dem Buch "Deta Kompaß Wanderführer Berlin (West)" von Reinhard Kuntzke von 1982 entnommen. Es handelt sich um die Tour 7 auf den Seiten 40ff. Das Buch (vermtl. im Antiquariat immer noch erhältlich) war und ist mir in Berlin eine große Hilfe für empfehlenswerte Touren. 

Ich kann einfach laufen, ohne mir Gedanken zu machen, ob ich mich nun verlaufe oder nicht. Im Laufe der vielen Jahre hat sich naturgemäß einiges verändert, beispielsweise besteht nicht mehr das Übungslager der französischen Streitkräfte. Zuletzt konnte ich immer nicht die kleine Zugbrücke überqueren, weil sie permanent hochgezogen war. Ich erlebte den Bau der Humboldtbibliothek. Einmal war dort ein Bücherbasar und ich bekam dort für wenige Mark ein wunderbares Buch einer Familie, die in Alaska eine Homestead errichtete. 

Oder der französische Soldat, der mir verschmitzt von seinem Lastwagen zuwinkte, dort ist heute irgendwas Bundesartiges. Wie oft sah ich auf meinen Waldwegen Rehe, nein, nicht die im Gehege, sondern in freier Wildbahn. 

Zig Leute habe ich über diese schöne und ruhige Wanderung  "geschleppt": mein Sohn ist mittlerweile längst groß, zu einigen Freunden und Bekannten ist leider der Kontakt abgebrochen, oder - leider - sie sind nicht mehr am Leben, andere werden noch hinzukommen.

Diese schöne Waldtour bleibt mir immer erhalten. Wohl wird nun leider der Teil im Bereich der Zugbrücke doch bebaut, der Rest, der schöne Berliner Wald, der bleibt wohl wie er ist und ich werde noch viele Jahrzehnte dort entlanglaufen, die Natur genießen und meine Gedanken schweifen lassen, neue Pläne schmieden und überhaupt....

Laubenpieper nahe der Sechserbrücke in 2012

Samstag, 3. August 2013

Nervennahrung/cookies for the soul

 
Tee und scones mit Tagebuch # 30

Am Donnerstag hatte ich eine interessante Seite gefunden von Katherine Jenkins:


Zufällig bin ich beim Studium der äußerst inspirierenden und liebevollen Einträge nicht nur auf geistige Nahrung, sondern auch auf etwas vermutlich sehr Leckeres für die Teestunde gestoßen. Erwähnte ich schon mal, daß ich guten Tee, vorzugsweise Darjeeling, liebe???

Wäre das Wetter derzeit nicht so heiß, würde ich mich doch glatt in die Küche stellen, um etwas für die Wochenend-Teestunde zu backen. So backe ich jedoch zunächst virtuell und verschiebe das tatsächliche Küchenwerkeln auf kühlere Tage. Egal wann, den Honig würde ich allerdings doch in Katherines Rezept durch ungesunden Zucker austauschen; schlichtweg aus dem Grund, daß ich keinen Honig mag. 

diese scones waren sehr gut
 Vielleicht möchtet Ihr auch gute Energie aufnehmen, daher nochmals hier:

Freitag, 2. August 2013

Wochenendvorfreude

Vorfreude auf das Wochende. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. Freitags ist um 14.00 Uhr Büroschluß. Dies ist ein kleiner, geplanter Texteinschub, vielleicht gibt es noch mehr am Wochenende zu berichten. Ich möchte ein Geburtstagsgeschenk besorgen. Etwas, was in Berlin dank der Vielzahl der Geschäfte recht einfach ist, wenn man (d. h. ich) denn weiß, was es sein soll. Ich werde auf jeden Fall - wie gestern ausführlich berichtet - in ein kleines Fachgeschäft gehen. Ich habe da schon eine Idee und überhaupt....

Berliner Wannsee im Mai 2012   Photo©

Donnerstag, 1. August 2013

Fachgeschäfte/Mom-and-Pop-Stores


Kleine Fachgeschäfte, Tante Emma-Läden und Mom-and-Pop-Stores

Vancouver   Photo©


Doch eigentlich wollte ich vorhin etwas anderes schreiben. Nämlich: Gestern nach der Arbeit (der Mittwoch ist immer ein besonders langer Arbeitstag verbunden mit anschließendem Einkauf) wollte ich mich über das aktuelle Wetter im Bildschirmtext informieren und kam somit auf die "Berliner Abendschau". Interessant ist, daß fast immer wenn ich dort einmal vorbeischaue, es etwas Interessantes über Berlin zu sehen gibt . Tja und dort wurde gerade berichtet, daß das Berliner Traditionsunternehmen Sawade einen Insolvenzverwalter erhalten hat. Nun Näheres gibt es dazu an anderer Stelle besser zu finden als hier. 

Das erinnerte mich einmal wieder daran, wie wichtig es ist, kleine Geschäfte und Unternehmen mit guten Produkten zu unterstützen. "Geiz ist geil" war vorgestern, wenn überhaupt....

 Was bringen uns große Kettengeschäfte? Nun Schnelligkeit und billige Preise, u. U. Dumpingpreise. Aber gibt es dort immer außergewöhnliche Qualität? Gibt es dort Fachberatung? Gibt es dort Diversität und ein persönliches Gespräch? Leider nicht immer - auch wenn sie vielerorts darum durchaus bemüht sind. Doch zumeist fehlt es an Zeit und lohnintensivem Personal. Ihre Vorzüge für uns Verbraucher liegen einfach an anderer Stelle.

Ich unterstütze gern kleine, außergewöhnliche Geschäfte und Unternehmen. Dort macht mir das Einkaufen Spaß, denn es ist nicht austauschbar wie beim Discounter oder Filialisten. Aber das Wissen, die Erfahrung, das Engagement und das außergewöhnliche Sortiment muß bezahlt werden. Doch das Gute sollte es uns wert sein.

Aber ich bin auch ehrlich, man findet mich auch bei den Großen, tja und dann für die Lebensqualität und überhaupt... immer wieder auch bei den Kleinen.


4th Avenue Ecke Maple Street in Vancouver Photo©
PS: ich habe hier diesen zweiten Teil meines Eintrags von vorhin nochmals drin, da es mir nicht gelungen ist, die Unterbrechung zwischen den beiden Texten zu löschen. Ich muß halt hier noch ein wenig lernen  und überhaupt...

Weihnachten im Juni/der Wert von Fachgeschäften

Weihnachten im Juni diesen Jahres...

und heute morgen war er immer noch da, der Weihnachtsbaum aus vergangenen Tagen - am Stamm feiner säuberlich ein selbstgezimmertes Kreuz als Weihnachtsbaumständer angebracht. Nun, nach Weihnachten ist bekanntlich vor Weihnachten!!!
Steglitzer Filiale von Mälzer Photo©

Berliner Traditionsunternehmen Sawade

Es gibt diesen Blog weiterhin, gestern war ich sehr beschäftigt. 

Heute Abend möchte ich über das Berliner Traditionsunternehmen Sawade berichten. Hierfür ist ein Insolvenzverwalter gem. Bericht der "Berliner Abendschau" bestellt worden. 

Außerdem gibt es noch mehr zu berichten - wie beispielsweise jetzt in Berlin schon Weihnachten zu sein scheint - und überhaupt....
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