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Sonntag, 25. Oktober 2015

"Mystische" ☺ Zeichen in Berliner Parklandschaft

Was ist denn das? Heute Morgen auf der sonntäglichen Parkrunde überraschten mich diese Zeichen:
"Mystik " in einem herbstlichen Park in Berlin
Photos waren heute eigentlich nicht geplant gewesen. Doch das fand ich dann doch ablichtungswert. Also "knips":
Wer und vor allem mit welchem Motiv hatte sich hier gestern bei Sonnenschein und milden Herbsttemperaturen in Berlin verewigt? Hier die Details der einzelnen Symbole im Kreis:



schön auch der lila Blütenrahmen
wunderschön!!!
Ich find's richtig schön. Wände und Parkbänke kann jeder beschmieren, doch sich mit natürlichen Materialien ausdrücken und vor allem auch in vergänglicher Form das hat schon Klasse und Stil. Gut, ein Teilch hatte leider gefärbte Utensilien:
 aber vielleicht sind's ja abbaubare Farben.

Nur zu gern wüsste ich den Hintergrund. Bin halt wißbegierig! ☺☺☺☺ Da ich nicht herausfinden werde, wird einfach spekuliert.
Analytiker aufgepaßt ☺: Hm, denk, denk, vielleicht geben sich Verliebte ihr Paargelöbnis. Oder in der nahen Dorfkirche wurde geheiratet und die Gäste haben dies vorher arrangiert. Wäre das nicht herrlich romantisch? Vielleicht stecken auch esoterische Gruppen dahinter. 
Vielleicht betrauert auch jemand so wie ich das Ende der Sommerzeit und damit der hellen Stunden nach Feierabend (schnüffel).
 ...oder hat einfach Spaß an künstlerischer Gestaltung und nimmt anschließlich nur die Photos als Erinnerung mit. 
ODER ich nehme es wie es kommt. Immer eine gute Einstellung!!! UND feiere damit für mich meinen 200. Beitrag in diesem Forum!!!! Yeah!!! Hätte ich vor zwei Jahren nicht gedacht. Letztlich habe ich einfach Spaß an dieser herbstlichen Kunst und werde mich noch viele, viele Jahre später an diesen Beitrag erfreuen, so Google & Co. "Blogger" nicht einstellen....
 
....und weil ich gerade so schön dabei war habe ich doch noch ein paar mehr Bilder gemacht von diesem herbstlichen Sonntagmorgen in Berlin....
Herbst in Berlin


...aus der Hocke "geschossen" Peng, peng ☺
und überhaupt....

Montag, 29. September 2014

Herbstimpressionen und das kleine Café Müllers Kind

Der Herbst zeigt sich golden, heute Morgen "vor Tau und Tag" im Park. Okay, es war bereits nach 8.00 h also def. nach Tau und Tag, doch ich mag diese Altberliner Redewendung für frühes Aufbrechen gern und habe hier endlich die Möglichkeit zur Anwendung gefunden. Herrlich wie die Sonnenstrahlen den Frühnebel wegbrennen, überhaupt finde ich es wunderschön, wenn es morgens so richtig kühl, frisch und klar ist, dann kann ich glatt nochmal so schnell laufen (laufen im Sinne von schnellem Gehen):
 Am Sonnabend war ich mit einer Freundin im Müllers Kind. Ein kleines, unabhängig, putziges Café in Parknähe:


Gern bewege ich mich fern von großen Ketten.  Wir fühlten uns in unsere Grundschulzeit - resp. Waldorfzeit - zurückversetzt, da das Mobilar aus alten Schulstühlen einschließlich entsprechenden Tischen bestand. Fehlt bloß noch, daß wir uns melden mußten ☺!!
Und anschließend zum Verdauungsspaziergang durch die Walachei und Herbstmotiv gesucht:
Wer bekommt den blauen Himmel hin? Mir ist es nur einmal gelungen,  hier noch mein zweites, lediglich noch hellblaues Bild:
Von C. bekam ich ein wirkliches mich berührendes Zitat. Damit ich jederzeit leicht und schnell "Zugriff" habe, hinterlege ich es hier:

Ich kenne wohl Mitternächte der Seele.
Wer tut das nicht?
Aber ich werde nicht ihre Beute,
sie gehören nicht
zu meinen körperlichen Nöten,
sondern zu meinem Wesen.
Sagen wir:
Ich habe den Mut zu ihnen.

(Friedrich Nietzsche)

Mit dieser mutigen Einsicht höre ich für heute auf und genieße den Herbsttag bei gut auszuhaltenden sommerlichen Temperaturen und überhaupt....

Dienstag, 1. Juli 2014

Mein persönlicher Canada Day

Am 1. Juli ist Canada Day. Was hat das mit mir zu tun?
Auf den ersten Blick wohl nicht so viel und letztlich auch nicht mehr so viel auf den zweiten Blick. Aber das ist immer eine Betrachtungssache. Also hat es wohl doch viel mit mir zu tun....

Auf diesem Blog steht nicht viel Persönliches über mich. Bestimmt schon aufgefallen, nicht wahr??? ☺☺ Mehr ist oftmals in meinen Antworten zu den Kommentaren zu entnehmen. Doch das nur am Rande.
Canadagänse am 29. April 2014
Als ich noch ein kleines Kind war, erzählte mir mein Vater oft von Canada, wo er ungefähr eineinhalb Jahre seines Lebens verbrachte. Das waren interessante und spannende Geschichten. 

Später als Teenie hörte ich viel den den BBC Wordservice und stoß dabei auch auf die Reihe: "Hier spricht Kanada".

Und dann hatte ich eine ganze Weile mit Nordamerika zunächst nicht mehr viel am Hut, Kinderbetreuung und Partnerschaft waren angesagt. 

Doch das Leben ändert sich, das Kind blieb, doch nicht der Partner.

Eines Tages erhielt ich von meiner langjährigen Freundin eine alte Zeitschrift, die Brigitte. Sie hatte letztlich nur zwei interessante Beiträge für mich:
a) wie dekoriere ich eine Altbauwohnung weihnachtlich
b) eine Anzeige zum Buch "Nicht heulen Husky"

Tja und b) wirbelte einiges in meinem Leben um!!!

Mir fiel plötzlich wieder ein, daß ich doch schon als Kind immer Bücher schreiben wollte. Ein ganz naiver, kindlicher Traum kam wieder auf mich zu und ich fragte meine Freundin, ob wir nicht gemeinsam ein Buch schreiben könnten. 

Sie schrieb dazu in einem ihrer Bücher, daß ich meinte: "... und du machst mit...". Nein, nein, so bossy war ich dann doch nicht. Oder doch?? Wer weiß? ☺☺

Tja und zufälligerweise sollte mein Teil in Canada spielen! Was für ein Zufall (lach und grins)! Okay aber was darüber schreiben, ich war noch nie dort und hatte keine Ahnung. Sprechen die da nicht sogar irgendwo Französisch????

Also Kontakte geknüpft und daraus ergab sich zufällig wesentlich mehr: eine neue Liebe und Partnerschaft in Edmonton.

Doch manchmal geht das Leben andere Wege als wir uns so denken. Plötzlich und unerwartet starb nach vier Jahren Partnerschaft mein Freund und Seelenverwandter. Das war eine sehr schwere Zeit für mich. Hart war das erste Jahr danach - oh ja, sehr hart....

Tja und heute bin ich wieder lebensfroh nur bin ich letztlich doch nicht in Canada gelandet - oder doch, sehr häufig sogar - nur halt nicht als Permanent Resident und überhaupt....
...ich liebe Regen und daher natürlich Vancouver!!!

Oh Canada! Our home and native land...

Mittwoch, 19. März 2014

15 Minuten am Tag, die hab ich doch, oder ☺?

Immer wieder fällt mir auf, daß der eine oder andere Ratgeber, sei es nun ein Freund/Bekannter oder sei es eine Publikation sagt: "Die fünfzehn Minuten am Tag, die hat man doch!".

Stimmt eigentlich, die sollte ich (wer ist schon "man"?) doch wohl haben.

Dann habe ich mal angefangen aufzulisten, wofür ich die täglichen 15 Minuten haben soll. Hier eine unvollständige Liste, die Reihenfolge ist nicht unbedingt nach Relevanz sortiert:

15-Minuten-gesund-kochen mit Jamie Oliver
Hat einer dazu schon mal die Küche gesehen, die er hinterläßt? Was heißt Küche, es ist ein Schlachtfeld und benötigt 15 Arbeitstage zur anschließenden Renovierung (okay, leicht übertrieben).


30 Minuten (das sind 2 x 15, um die Zahl zu erhalten) kräftige Bewegung am Tag
Stimmt, das ist sehr wichtig, nicht immer leicht in einen Arbeitsalltag zu integrieren


15 Minuten wenigstens gute Kommunikation mit Freunden/Verwanden führen, d. h. Beziehungsarbeit.

Richtig, sehr, sehr, sehr wichtig!!!!

15 Minuten am Abend den erlebten Tag reflektieren
Ein wirklich guter Gedanke, was lief gut, was hätte anders gemacht werden können


15 Minuten am Morgen, um den neuen Tag zu planen
Ja, ja - auch am Morgen geht es schon los

15 Minuten früher losgehen, um nicht so abgehetzt im Büro anzukommen
Guter Gedanke, man bloß mir fehlt der Glaube an die Machbarkeit ☺


15 Minuten täglich aufräumen
Wohl wahr, dringend nötig!!!!

Ein Drittel von 15 Minuten am Abend für das Benutzen von Zahnseide
Oh ja, auch seeeehr wichtig und doch überspringe ich rein zufällig an ca. 320 Tagen im Jahr diesen Termin. Auweia!!!


Vor fünfzehn Tagen (oder so) hatte ich damit begonnen, letztlich fehlen noch ganz viele Aufzählungen, es bleibt also ein offenes Ende... und überhaupt....

Freitag, 28. Februar 2014

Kleine Dinge des Lebens

Schönes Wochenende:
"Die kleinen Dinge in ihrer Summe machen die Größe des Lebens aus" habe ich mal irgend wann gesagt, das stimmt. Wieder nur ein kleines Bild hier, nichts Interessantes für andere, letztlich aber für mich im Nachgang interessant zu sehen. Wird auch wieder mal (demnächst) etwas anderes hier erscheinen. 

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Ziele

Ziele zu erreichen bzw. überhaupt zu setzen fällt mir manchmal nicht leicht. Warum nur? Tja.... Es wird mehrere Ursachen geben, eine davon ist unter Umständen mein Temperament. Zum "goal getter" bin ich nicht unbedingt geboren - viel zu "anstrengend" ☺ finde ich ☺☺!
...diese Jungs haben auch große Ziele...
Es heißt immer so schön und richtig, daß es wichtig ist ein (oder mehrere) Ziele zu haben. Nicht nur um weiter zu kommen im Leben, sondern auch, um sich erfüllt und bestätigt, gar glücklich zu fühlen. Richtig. Ich kann es für mich letztlich auch nur bejahen. 

Wenn ich etwas erreicht habe, dann fühle ich mich sehr gut und auch der Weg dorthin fühlt sich für mich schon gut an. 

Mit zunehmenden Alter jedoch habe ich den Eindruck, daß das Erreichen von ganz großen Zielen nicht mehr so wichtig zu sein scheint. So etliches habe ich außerdem bereits erreicht im Leben. Es scheint mir nicht mehr um die ganz großen Dinge zu gehen, wobei.... "man" weißt ja nie..... ☺

Jedenfalls muß ich noch lernen, daß es mittlerweile um die kleinen aber stetigen Ziele geht. Das große Ganze ist getan, jetzt geht es um die Feinheiten. Etwas, was mir noch nicht ganz so leicht fällt, doch ich lerne dazu....

Mittwoch, 18. September 2013

Etwas Neues für mein Glück

Es ist Mittwoch und ich erinnere mich einmal wieder selbst an mein Glück ☺.
Detail aus der Blumenhalle zur LaGa 2013 in Prenzlau

Offen für Neues sein, so heißt es immer so schön. Das klingt gut und gern gebe ich hier auch manchmal ein Lippenbekenntnis dazu von mir. Doch wenn ich ehrlich bin, dann hänge ich auch manchmal stur am Altbekannten. 

Nach dem Motto: "Das bekannte Unglück ist mir lieber als das unbekannte Glück." Na ja, ganz so "schlimm" bin ich dann doch nicht. Ich sollte nicht zu selbstkritisch sein, nicht war?

Einiges Schöne habe ich schon für mich entdeckt und erlebt, weil ich etwas Neues ausprobiert habe. Anderes war dann doch nicht so gut, unter Umständen sogar unangenehm. 

Auch hier scheint es so, daß der goldene Mittelweg wohl für mich hilfreich ist. 

Hm..., was könnte ich denn Neues ausprobieren? Nun, am Sonnabend war ich in Prenzlau, wäre dort nicht die Landesgartenschau gewesen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dort hinzufahren. Unsere Tour ist hier am letzten Sonntag eingestellt worden und am Freitag möchte ich dann noch die Blumenhalle freischalten. Jedenfalls war dies etwas Neues und hat mich wieder einmal glücklich gemacht. Es geht doch also ☺☺☺!!!

Mir ist auch aufgefallen, daß ich oft im nachhinein eine Situation (Lebenslage) als glücklich empfinde. Während dies mir im Augenblick des Erlebens nicht immer bewußt war. Das Glück erscheint dann noch im Unklaren, gar verschwommen:
Wie dieses Bild, es ist völlig unscharf, verschwommen und doch war es eine glückliche Situation, die ich später auf jeden Fall als glücklich einstufe. Und weil mir dies vor ein paar Jahren auffiel, übe ich mich jetzt daran, glückliche Situationen bereits während des Geschehens besser wahrzunehmen. 

Ich werde weiter überlegen, was es Neues gibt, was ich ausprobieren kann (und dann - wenn es geht - auch tun).

Gab es etwas Neues für Dich, was Dir sehr viel Spaß gemacht hat?

Mittwoch, 28. August 2013

Bewegung - mein 3. Glücksfaktor

Freundschaften und stetiges Lernen sind meine wichtigen Glücksfaktoren. Aber es gibt noch mehr und ich möchte mich hier weiterhin selbst motivieren!

Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist die regelmäßige Bewegung

Zum einen ist mein Körper dankbar, nach der langen Bürotätigkeit endlich einmal wieder so richtig in Bewegung zu kommen, zum anderen kann ich damit auch Streß abbauen und neue Energie gewinnen. Auch denke ich dabei über das eine oder andere Problem nach und komme womöglich sogar zu einer Lösung. 

"Leicht gesagt für einen Sechser Käse!" wie der Alt-Berliner sagen würde. Bloß wann und wo?

Das ist auch so eine Herausforderung für mich - oh ja!!!!

Sportstudio: nein danke, vor einiger Zeit mal ausprobiert, nein, das ist nicht meins, ganz davon abgesehen, daß ich dort erst einmal extra hinfahren muß, eine weitere Überwindung. 

Gymnastik zu Hause? Na ja.... zweimal und das war's dann, zu langweilig. 
Photo© in Kitsilano
Ich laufe somit am liebsten, wenn es irgendwie geht. Steige früher aus dem Bus und benutze ihn auch nicht stets und ständig. Doch am liebsten laufe ich durch die Wälder hier in Berlin, je länger ich unterwegs bin, desto mehr spüre ich die Glückshormone in mir wirbeln - wunderschön!
am Berliner Wannsee   Photo©
Oder - sofern keine Zeit für den Wald ist - laufe ich, wo ich sonst gerade bin. Leider ist das nur nicht immer möglich und die Berliner Parkanlagen sind nicht immer so attraktiv. Doch das klingt ganz schön nach Ausrede, nicht wahr? Früher hatte ich doch oft ein halbes Stündchen (oder mehr) die Zeit dafür finden können. 

Stunden- und kilometerlang kann ich dagegen durch Vancouvers Straßen streifen oder bin am Wasser oder im wunderschönen bereits 125 Jahre bestehenden Stanley Park. Wie dem auch sei, wo mein Wille ist, da finde ich auch meinen Weg. Die Hauptsache ich bewege mich und überhaupt....
Beaver Lake im Stanley Park   Photo©
Magst Du sagen, was Dich glücklich macht oder welches erfolgreiche "Rezept" Du für Dich gefunden hast, Dich mehr zu bewegen?

Mittwoch, 21. August 2013

Lernen, solange man lebt



Letzten Mittwoch hatte ich im Rahmen von 10 Glücksregeln über den Wert von Freundschaften meine Gedanken aufgeschrieben:


Eine weitere Glücksregel beinhaltet für mich das Lernen. Warum lernen, habe ich nicht in der Schule genug gelernt? Mitnichten, so denke ich. Wenn ich nicht mehr lerne, dann komme ich nicht mehr weiter im Leben, werden unter Umständen unzufrieden und womöglich depressiv.

Lernen bedeutet nicht nur das Lernen von Vokabeln, Formeln und wann die große Keilerei war. 
Bereits 6 3/4 Jahre (einschl. Schwangerschaft) gelernt Photo© aus San Francisco
Wichtig für mich ist zum einen, daß ich lerne wie ich mit anderen besser umgehe, daß ich lerne, mich auch einmal zurückzunehmen (etwas, was mir sehr, sehr schwer fällt), daß ich lerne, daß ich mit einer positiven Grundstimmung im Leben wesentlich weiterkomme.

Zum anderen aber auch, daß ich mich Neuem gegenüber offen zeige und hier vielleicht auf ganz neue Wege stoße, die mir ein erfülltes Leben bieten kann und mich durch das Lernen neuer Dinge wieder ein Stück weiter in meiner Entwicklung bringt.

Ich merke, daß es hier noch sehr viel mehr zu sagen gibt, doch ich wollte ja jeweils lediglich Notizen bringen, den Rest zeigt das Leben und unsere eigenen Gedanken dazu und was ich, was wir daraus lernen.

Dies und die die anderen Posts zu diesen Themen schreibe ich vor allem, um mich immer wieder selbst - wenn gewünscht - erinnern zu können, was ich in meinem Leben ändern möchte.

Anhand dieses Posts habe ich bereits auch schon gelernt, falls jemand ihn zuvor gelesen haben sollte und zufällig nochmals reinschaut wird bemerken, daß ich ihn geändert habe. Ich danke für das Lernen und überhaupt….

Mittwoch, 14. August 2013

Der Wert von Freundschaften



Was wären wir ohne unsere Freunde, den Wahlverwandten?
 
Freunde: Lehrer und Schüler zugleich   Photo©
Wir wären vermutlich nicht so weit gekommen, wie wir heute sind. Sie geben uns Inspiration, Rat und Tat, sie lachen und weinen mit uns, sie streiten auch einmal mit uns UND sie sagen uns hoffentlich stets die Wahrheit über uns (ohne uns jedoch zu verletzen). Sie sind Lehrer und Schüler zugleich.

Dies können wir nur erwarten, wenn wir genau das auch für unsere Freunde sind. Wir können nichts erwarten, wenn wir selbst nichts geben!

Trotzdem sollte unsere Erwartungshaltung nicht immer zu groß sein, denn nicht jeder kann das geben, was der andere sucht. Daher „sollten“ wir auch mehrere Freunde haben und die Freundin/der Freund von mehreren sein.

Es ist ganz in Ordnung, mit der einen Freundin viel unterwegs zu sein, während der andere Freund für uns der richtige ist, wenn es um lange und tiefgehende Gespräche geht. Etwas, das ich mir selbst auch immer wieder sagen muß (vielleicht schreibe ich es daher hier auch?).

Wem bist Du ein guter Freund und überhaupt….?
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