Samstag, 11. Oktober 2014

Bregenz - Altstadt mit ♥

Bregenz, Stadt am Bodensee
Bregenz - Oberstadt
         Am Feiertag, d. h. am Freitag, den 3. Oktober 2014 wollten wir nach Bregenz (Rep. Österreich), da dort dann die Geschäfte geöffnet sind. Aber zunächst galt es zu frühstücken bevor wir mit dem Schiff "in See stechen" können. Hier das Küchendetail "Obst an Kaffeemaschine ☺☺":
      Sieht gemütlich aus, nicht wahr? Wenn ich die nächsten beiden Bilder auch Tage später aufgenommen habe:
Bild vom Mittwoch drauf
     Eßecke mit Blick auf Küche und Flur. Dort gab es das in CDN so beliebte "open concept". Ich bin letzlich nicht so ein Fan davon, weil dann immer die gesammte "Bude" danach riecht, was zuletzt gekocht wurde und das trotz intensivem Lüften und Nutzung der Dunstabzugshaube. Auf der Rückseite der weißen Wand sind im Flur Einbauschränke - eine geschickte Lösung. Rechts in der Ecke habe ich meinen liebsten Freund, den Staubsauger abgestellt. Meine Freunde werden jetzt schmunzeln, denn sie wissen, das Staubsaugen ein Hobby von mir ist ☺:
Bild vom Montag drauf
     Zunächst war es an diesem Freitag arg bewölkt, so daß ich mir hier die Bilder von der Schiffahrt spare. Das Schiff war sehr voll.
Einfahrt in den Hafen
       Wir machten uns nach einem kurzen Abstecher in einer Bäckerei (Brötchen für zu Hause) auf den Weg in die Oberstadt von Bregenz - eine romantische, kleine Altstadt. Bei einem Besuch vor Jahren sah ich damals an der oberen Fassade der alten Häuser eine Wäscheleine zum ziehen angebracht und damals war gerade "frisch geflaggt" (auf Dias abgelichtet) - ganz wie man sich Italien vorstellt! Diesmal taten mir die Bregenzer leider nicht den Gefallen, allerdings glaube ich, daß ich die Stelle auch nicht wiedergefunden habe. 
 Es ging "steil" nach oben bis zum Tor.


im Hintergrund der Bodensee
Altstadt mit Telefonzelle

schön urig


      Nach unserem ausgiebigen Photobummel machten wir uns auf den Weg in die Fußgängerzone. Dort trafen wir auf einen gut besuchten Markt.

 Die obigen Brote am italienischen Stand waren riesig. 

Und es kam, wie es kommen mußte, wir gingen wieder wie gestern in Lindau konditorn und haben diesmal eine super frische Qualität vorgefunden. Wir sind in Österreich, selbstverständlich wurde ein Glas Wasser zum guten Kaffee gereicht. Leider hatte ich die doofe Stange vor dem Namensschild der wirklichen ganz ausgezeicheten Konditorei übersehen. Da ich den Kassenbon nicht mehr fand, habe ich es gegoogelt und hier ist sie:Götze
Kaiserstraße 9 | 6900 Bregenz
Vorarlberg
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Konditorei, Bäckerei, Café
Tel: (0 55 74) 4 45 23 
Okay, genug Werbung gemacht (übrigens kamen wir an einem anderen Tag noch einmal wieder ☺):
 Innen gediegen, aber auch ein wenig eng:

       Nach dieser kleinen Stärkung bummelten wir noch ein wenig durch die Stadt und verpaßten dadurch unser Schiff nach Lindau, so daß wir mit der S-Bahn nach Lindau zurückfuhren. Oh, könnte doch auch unsere Berliner S-Bahn soooo schön ausgestattet und vor allem derartig sauber sein. Nun, wir sind in Vorarlberg resp. Bayern, dort gilt es nicht als schick, öffentliche Plätze bzw. Eigentum zu beschmieren und einzudrecken. Entschuldigung, daß ich mich hier so ausmeckere, aber ich bekomme jedes Mal einen Kulturschock, wenn ich aus dem sauberen Canada oder hier Österreich und Bayern nach Berlin komme.
Morgen geht es zur Mainau und überhaupt.....

auf der Mainau
        Oben einer von mehreren Mamutbäumen, die wir in der Bodenseeregion gesehen haben. Dieser ist noch recht jung (zwischen 1864 und 1875).

Freitag, 10. Oktober 2014

Lindau - Perle am Bodensee

Letzten Mittwoch, den 1. Oktober 2014 ging es morgens um 5.58 Uhr mit der Bahn nach Lindau. Pünktlich fuhren wir ab und genauso pünktlich kamen wir mit einmal Umsteigen in Ulm um 13.51 h auf dem Hauptbahnhof von Lindau-Insel an. Von Streiks verschont hatten wir eine sehr angenehme und schnelle Fahrt.

Auch Lindau wird offensichtlich bestrickt und behäkelt, hier mit Blick auf die Hafeneinfahrt:


Schiff nach Bregenz

Es gab viel zu entdecken an diesem Nachmittag unserer Ankunft. Doch irgendwann "mußten" wir nach Hause gehen, um in unserer großen, gut ausgestatteten Ferienwohnung direkt am Wasser ein Abendessen zu kochen.
Aber es gibt ja einen nächsten Morgen, der uns mehr Zeit gab die Lindau-Insel mit ihren malerischen Altstadt zu entdecken und auszukundschaften. Das mediterane Klima läßt dort auch Palmen und Bananenstauden wachsen und erinnerte mich etwas an meine Perle am Pazifik Vancouver. Auf der anderen Uferseite des Kleinen Sees liegt unsere Ferienwohnung. Aufgrund der Belaubung ist sie natürlich nicht zu sehen, jedenfalls in wirklich schöner Umgebung mit Blick von Terrasse und Garten auf den Kleinen See. Und Lindau-Insel ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar - prima Lage ☺
 Ist die gelbe Farbe nicht Klasse?
Weiter geht es in die Altstadt:

Konditorn in einer kleinen Seitengasse muß sein:
Nach der Stärkung ging es weiter durch die kleinen und allerkleinsten Gassen (Gässle) zum Hafen.


Bei bestem T-Shirt-Wetter waren viele unterwegs und genossen die freien Stunden - so wie wir.
Schön nicht? Wohl eine große Freundschaft.
Ein Blick auf den drittgrößten See Europas, der schon einiges an Meeresrauschen produzieren kann.
Nach vielen weiteren Photos und Erfreuen an dem schönen Tag machten wir uns auf den Weg nach Hause.
Doch am nächsten Tag wird es mit dem Schiff nach Bregenz (Rep. Österreich) gehen.

Auch die Insel Mainau wartet auf uns und überhaupt.....

Montag, 29. September 2014

Herbstimpressionen und das kleine Café Müllers Kind

Der Herbst zeigt sich golden, heute Morgen "vor Tau und Tag" im Park. Okay, es war bereits nach 8.00 h also def. nach Tau und Tag, doch ich mag diese Altberliner Redewendung für frühes Aufbrechen gern und habe hier endlich die Möglichkeit zur Anwendung gefunden. Herrlich wie die Sonnenstrahlen den Frühnebel wegbrennen, überhaupt finde ich es wunderschön, wenn es morgens so richtig kühl, frisch und klar ist, dann kann ich glatt nochmal so schnell laufen (laufen im Sinne von schnellem Gehen):
 Am Sonnabend war ich mit einer Freundin im Müllers Kind. Ein kleines, unabhängig, putziges Café in Parknähe:


Gern bewege ich mich fern von großen Ketten.  Wir fühlten uns in unsere Grundschulzeit - resp. Waldorfzeit - zurückversetzt, da das Mobilar aus alten Schulstühlen einschließlich entsprechenden Tischen bestand. Fehlt bloß noch, daß wir uns melden mußten ☺!!
Und anschließend zum Verdauungsspaziergang durch die Walachei und Herbstmotiv gesucht:
Wer bekommt den blauen Himmel hin? Mir ist es nur einmal gelungen,  hier noch mein zweites, lediglich noch hellblaues Bild:
Von C. bekam ich ein wirkliches mich berührendes Zitat. Damit ich jederzeit leicht und schnell "Zugriff" habe, hinterlege ich es hier:

Ich kenne wohl Mitternächte der Seele.
Wer tut das nicht?
Aber ich werde nicht ihre Beute,
sie gehören nicht
zu meinen körperlichen Nöten,
sondern zu meinem Wesen.
Sagen wir:
Ich habe den Mut zu ihnen.

(Friedrich Nietzsche)

Mit dieser mutigen Einsicht höre ich für heute auf und genieße den Herbsttag bei gut auszuhaltenden sommerlichen Temperaturen und überhaupt....

Freitag, 19. September 2014

♣♣ Grünkernbraten ♣♣

Heute hatten wir wunderbar bei der REHA (im Krankenhaus) gekocht. Der Grünkernbraten hatte es mir fürwahr angetan:
Rezept
Jeder von uns sechs war für ein Gericht zuständing, außerdem gab es zwei Nachspeisen, so daß wir ein Achtgang-Menü hatten. Alles war sehr, sehr gut. 

Der "Grünkernbraten" sieht leider nicht sehr photogen aus, punktet aber duch guten Geschmack um so mehr; um ihn fester zu bekommen (vielleicht wie einen "falschen Hasen") müßten mehr Semmelbrösel in den Teig. So war er relativ "dünnflüssig" und man resp. ich konnte keinen Laib daraus formen. Das war aber auch nicht schlimm, denn ich hatte die Masse einfach in die Auflaufform gelöffelt:
 Ich liiiiieeeebe Grünkern ♥♥♥ in der Tat:
Das und einiges mehr hatten die anderen Teilnehmer gezaubert:

Nach den acht Gängen waren wir pappsatt und das REHA-Personal freute sich, daß für sie auch noch etwas übrig blieb. Sie kommen immer gern vorbei:

Und wie wird es ihnen munden:
Ügrigens ging danach die Muckibude wie "geschmiert" und überhaupt....

Dienstag, 16. September 2014

Spamkomentare

Habe in der letzten Woche haufenweise Spamkommentare erhalten!!!!!
Ärgerlich und überhaupt....
Momentan gibt es nicht so viel zu sagen, die REHA schlaucht ziemlich, fast wie arbeiten gehen! ☺☺☺

Nachtrag vom 16.06.2015: momentan ist seit Tagen auch wieder eine derartige Spamwelle, diesmal aus den USA. Aber von solchem Müll lassen wir uns ja nicht beeinflußen, nicht wahr, sondern WIR machen die Welt wie sie uns gefällt, und zwar nur zum Wohle aller:
...Pippi in Taka-Tuka-Land, vor vielen Jahren zu Pfingsten bekommen...

Dienstag, 9. September 2014

Glück: Eine Frage der Sichtweise

"Try looking at the thing that makes you unhappy from a different angle - imagine if you could channel all the energy you expend on those negative feelings into making yourself feel better about yourself."

Etwas, daß ich mir häufiger einmal selbst sagen "muß" und überhaupt....
Kreuzberg - Gneisenaustraße
Letzten Sonnabend haben wir gaaanz viele schöne Bücher gaaaaanz günstig kaufen können, englisch-amerikanische und deutsche - ein prima Tag!!!

Freitag, 5. September 2014

Alltagskulturphotos

Aufgrund des Hirninfarkts vor zwei Wochen bin ich momentan nicht so flink auf der Tastatur, daher Photos, die ja auch viel aussagen und - ja, ich liebe Alltagskulturaufnahmen. Jetzt gilt es noch mehr Obst & Gemüse zu essen und das Ungesunde wegzulassen:


Eine langjährig verflossene Liebe meinerseits hieß Bernd (nein, ich bin nicht die Käthe), daher bot es sich geradezu an, dies abzulichten:

Von der "dänischen Regierung"  bin ich verpflichtet worden, mehr Zitronen zu konsumieren. Hier ist der Beweis:
 und überhaupt...
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