| 14.04.2012 in San Francisco |
Montag, 3. April 2017
Ein Zierkirschbaum pro Tag 3
Kirschblüte in San Francisco:
Sehr häufig sind in S. F. die Baumscheiben begrünt, gern auch mit ganzen Hecken von Geld- oder Pfennigbäumen und überhaupt...
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Sonntag, 2. April 2017
Ein Zierkirschbaum pro Tag 2
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Samstag, 1. April 2017
Ein Zierkirschbaum pro Tag 1
Vancouver, Du mußt heuer leider noch etwas warten (schnief)! Was mache ich sonst um 9 AM im April? Richtig ich bin auf Achse, früh zumeist am False Creek. Was bietet denn meine deutsche Lieblingsstadt Ähnliches?
Okay, okay, dazwischen liegen buchstäbliche Welten.
| False Creek with Granville Island in 2015 |
Heute gibt es frühsommerliche Temperaturen und es sind noch mehr Berliner unterwegs:
Den Park wieder verlassend begegnete mir auch ein Straßenbaum in Solitärstellung:
Nun, mal gucken, wie weit ich mit meinen Zierkirschen komme ☺, ab Montag werden es wohl Archivbilder sein. Nun, besser als nichts und sie werden mich auch erfreuen und überhaupt....
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Freitag, 31. März 2017
Spring has sprung
Seit einer guten Woche ist der Frühling...
| Berliner an Kirschblüte |
...defenitiv in Berlin eingezogen, die Vögel jubilieren was das Zeug hält und ich kann endlich wieder km um km per pedes abreißen. Nach einem heutigen Arzttermin ging es zunächst zur lokalen Buchhandlung. Hanya Yanagiharas "Ein wenig Leben" wollte ich mitnehmen, die Leseprobe hatte mich gegeistert. Doch zufällig (ja, right...☺) kam wieder ein zweites Buch (ein graphischer Roman) dazu, welches unbedingt eine neue Heimat suchte.
Danach ging es durch den Park...
| Kirschblüte |
...nach Hause auf den Balkon und losgeschmökert:
"Der naße Fisch" - hier von Arne Jysch - begeistert mich durch seine wunderbar detaillierten Berlin-Zeichnungen aus dem Berlin der 20er Jahre, als die Berliner Altbauten noch Neubauten waren! "A little life/Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara wiederum ist eine Ode an die Freundschaft! Die Wahlverwandten sind mit das wichtigste im Leben und jede(r) kann sich glücklichen schätzen einen guten Freund zu haben.
| Ein wenig Leben und Der naße Fisch |
Und weil der Frühling zu meiner Lieblingsjahreszeit gehört, müssen noch einige weitere, ältere Bilder vom März d. J. hier hinein:
Auch am letztem Tag im März ist das Leben wieder wundervoll und überhaupt....
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Freitag, 24. März 2017
Kleine Kreuzberg-Frühlingsimpressionen
Der Himmel ist blau, die Stadt lacht! Nach einem Termin noch mal schnell zum Kreuzberger Viktoriapark und ein paar Frühlingsimpressionen einsammeln - auf geht's mit kleiner Canon und überhaupt....
| Kreuzberger Altbauten am Viktoriapark |
Kinna, wat is dit Leb'n doch schöan...🙌💐💐💐💐💐💐💐
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Donnerstag, 2. März 2017
Freitagvormittag in Berlin: mit dem Wiener Besuch durch Kreuzberg
Letztes Wochenende gab es Besuch aus Wien. Wo gehen wir hin? Nach Kreuzberg, zunächst nach 61 und später nach 36.
| Riehmers Hofgarten |
Neben ehemals glanzvollen - wenn auch mittlerweile etwas heruntergekommenen - Berliner Altbauten gab es auch einiges an Kreativem zu sehen. Das macht Kreuzberg 61 recht abwechslungsreich.
Auch bummelten wir durch die kleine Marheineke Markthalle, die den Markthallencharakter vor langer, langer Zeit leider eingebüßt hat:
Einkauf in der MarkthalleWas gibt es neues in Berlin 36:
Hier müßte Mann doch stolpern, oder ☺☺☺?
| Waldemarstraße |
| Oranienburger Straße |
Immer wieder begeistern mich solche kleinen Anwohnergartenkünste:
| Kreuzberger Randbegrünung |
Später ging es noch zu Müllers Kind, okay, das gemütlich familiäre kleine Parkcafé liegt nicht in Kreuzberg:
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Montag, 20. Februar 2017
Freitagvormittag in Berlin: Das Blöken der Schafe
Das Blöken der Schafe hörte ich schon von weitem an diesem herrlichen trüben Freitag im Süden Berlins.
Endlich, endlich war der strenge Frost vorbei und einige Jogger, Ehepaare sowie eine Gruppe Mammas mit ihren Kinderwagen waren ebenfalls unterwegs. Gerade genug, damit ich mich nicht völlig allein auf dieser Welt fühlen müßte und doch weit genug entfernt vom Großstadtgetriebe.
Ein Duft von Waldmeister lag in der Luft. Ich weiß, ich weiß, das ist nicht möglich. Jedenfalls roch es nicht nach feuchtem Novemberlaub und das war doch schon einmal gut!
Ein wunderbarer neuer Tag in Berlin... Kinna, wat is dit Leb'n doch schön (und überhaupt...) 17.02.2017
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Dienstag, 14. Februar 2017
Freitagvormittag in Berlin: Botanischer Garten im Winter
Der Dschungel rief am letzten Freitag...
| Roter Puderquastenstrauch/Red Powder Puff |
...nachdem ich zuvor kurz im Klinikum gewesen war. Treibhäuser faszinieren mich schon seit jeher, also nichts wie hin. Im Afrikahaus blühte gerade der Pfennigbaum! Yeah, dann gibt es ja bald neues Geld im Portemonnaie ☺☺☺. Diese Pflanzen, die in San Francisco auch an jeder Straßenecke wachsen, können einiges an Frost aushalten. Aber die letzte starke Frostperiode hatte mein Exemplar auf dem Balkon nun doch in der letzten Donnerstagnacht geschafft:
| blühender Pfennigbaum |
Kameliensträucher - wie ich sie blühend auch aus Vancouver kenne - begrüßten mich ebenfalls:
Auf diesem Weg begegnete ich einer kleinen Kindergartengruppe mit dreijährigen Knirpsen, deren Vorteil es war, sich zum Blütenduft schnuppern nicht allzu weit hinunterbeugen zu müssen - quasi befanden sie sich bereits in Riechhöhe:
Nun, da es ein Freitag war, traf ich natürlich auch eine Schulklasse, die sich intensiv mit dem großen Tropenhaus und ihren Mobiltelefonen beschäftige. Was wohl interessanter war ☺?
Immer wieder wunderschön empfinde ich das Farnhaus, dort ist es kühl und herrlich frisch und grün:
Welch Augenweise sind die leuchtend rot blühenden, filigranen und fiedrigen Blüten des Roten Puderquastenstrauchs.
Grandios, nicht wahr?
Natürlich war ich (auch) hier ein wenig ins Farbnäpfchen getreten, denn draußen erwarteten mich neben frostiger Kälte eher dezente winterliche Farben wie diese Pfütze (kein See ☺ oder gar Grönland vom Flugzeug aus gesehen) oder das Victoriahaus in der Außenansicht...
und überhaupt... 10.02.2017
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